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Howdy!
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Februar 6th, 2012FanclubEs soll ja Leute geben, die Travis lieben, aber den Teenage Fanclub nicht kennen. Das ist schade, denn von beiden Bands, gleichwohl auf vergleichbarem Terrain zu Hause, verfügt der Teenage Fanclub über deutlich mehr Energie und vor allem Humor. Sie sind eine dieser Bands, die irgendwie seltsam schon immer, vom Anbeginn der Zeit im Pop, da gewesen zu sein scheint. Nichtsdestotrotz erst 1989 gegründet, entwickelten sie rasch genug Persönlichkeit, das immense Erbe der Beatles vom reinen Merseybeat zum eigenen Stil und Bandsound weiter zu entwickeln. Freundlich ist die Musik auf Howdy! wie auch auf den übrigen fünf Alben, positiv mit unverhohlenem Hang zu purer Fröhlichkeit, gelegentlich angenehm konterkariert von dieser besonderen Sort
Unverb. Preisempf.: EUR 4,06
Amazon Preis: EUR 4,68
Tags: Howdy
2 responses to “Howdy!” 
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

Weltbewegend,24. Oktober 2000 Von Ein KundeRezension bezieht sich auf: Howdy! (Audio CD)Göttergleiche Melodien, zumeist dreistimmig intoniert treffen auf eine von Tränen getragene Instrumentierung. Die mit Abstand beste Herbstplatte, die ich mir vorstellen kann. Kerzenschein, die ersten Schneeflocken und Teenage Fanclub. Wunderschön.
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Anonymous Februar 6th, 2012 um 18:01
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wohltemperiert und liebevoll,11. Juli 2003 VonRezension bezieht sich auf: Howdy! (Audio CD)Die Jungs des Teenage Fanclubs werden auch nicht jünger. Seit 1989 sind Norman Blake, Raymond McGinley und Gerald Love unterwegs und übersetzten klassische Americana wie die Byrds in zeitlosen Indie-Gitarrenpop, jedesmal etwas perfekter. Auch auf “Howdy!”, dem sechsten Album, verschmelzen die Stimmen der drei Songwriter makellos à la Crosby, Stills & Nash, während ringsherum die E-Gitarren wie in der Lenor-Werbung in weiche Wäschestapel fallen. Steril ist das nicht, aber liebevoll. Vor ein paar Jahren, auf “Thirteen”, hat sich der Teenage Fanclub noch einen Spaß erlaubt und die Platte mit zwei Minuten Gitarrengeschrammel eröffnet, bevor die warmen Vocals einsetzten. Das neue Album ist von Anfang an wohltemperiert. Für einen Teenage Fanclub-Fanclub reicht das nur deshalb nicht, weil Erwachsene keine Fanclubs mehr gründen.
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Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de Februar 6th, 2012 um 17:28